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Trier und Umgebung

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Familien-Urlaub

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Geheimnisvoller Ausflug zu unseren Nachbarn

Wie wäre es mit einem Ausflug für die ganze Familie? Nach Straßburg in Frankreich? Dort befindet sich das Museum Château Vodou. Es widmet sich mit seltenen Ausstellungsstücken der „verborgenen Welt“ des afrikanischen Voodoo. Auf vier thematisch getrennten Stockwerken zeigen mehr als eintausend Objekte des Sammlers Marc Arbogast traditionelle Religionen aus Westafrika und entführen die Besucher in eine faszinierende Welt geheimnisvoller Riten. Es werden auch Veranstaltungen für Kinder organsiert und traditionelle Voodoo-Feste gefeiert. Eine Besonderheit ist, dass das Museum einen Ort für religiöse Voodoo-Zeremonien bietet und ein Kultobjekt von einem Priester rituell gepflegt wird.

Das Straßburger Voodoo-Museum ist bereits von außen eine eindrucksvolle Erscheinung: der Wasserturm aus dem 19. Jahrhundert - seit 2013 denkmalgeschützt - bietet hinter seinen dicken, kühlen Mauern genau den richtigen Ort für geheimnisvolle Schätze und Geschichten. Im Museum findet man mit der historischen Architektur, den rot gestrichenen Wänden und der passenden Beleuchtung die richtige Atmosphäre für die in Szene gesetzten Objekte. Die seltenen Skulpturen, Kunst- und Schmuckstücke, Masken und religiösen Kultgegenstände stammen aus Ghana, Benin, Togo und Nigeria und bilden die weltweit größte Privatsammlung zu westafrikanischer Voodoo-Religion.

Hier steht Voodoo nicht für schwarze Magie oder massakrierte Opferpuppen. Die Ausstellung zeigt den kulturellen Reichtum der Religion, die zugleich Lebensphilosophie und Heilkunde ist, und räumt mit einigen Missverständnissen auf. Die Religion „Voodoo“ stammt aus dem antiken westafrikanischen Königreich Dahomey und ist bis heute mit mehr als 200 Millionen Mitgliedern vor allem in Benin und Togo verbreitet. Die ausgestellten Kultgegenstände wurden für verschiedene religiöse Zeremonien und Praktiken benutzt: um mit Ahnen in Kontakt zu treten, für die medizinische Heilung, den Blick in die Zukunft oder als Unterstützung in schwierigen Momenten und Wendepunkten im Leben. Die Objekte wirken geheimnisvoll - auch gruselig – und laden die Besucher auf feinfühlige Weise zum Entdecken einer unbekannten Welt und Kultur ein. Neben dem Wissen, das über die Religion vermittelt wird, bietet das Straßburger Museum Konferenzen und Vorträge, Filme, Konzerte sowie Kurse zu afrikanischer Küche an.

Das Privatmuseum wurde im Januar 2014 von dem Straßburger Marc Arbogast eröffnet. Der ehemalige Chef der Brauerei Fischer-Adelshoffen und leidenschaftliche Sammler entdeckte die Voodoo-Religion, als er nach Afrika zum Jagen reiste. Fasziniert von dem ursprünglichen Charakter der Objekte brachte er die Exponate in den 1960er bis 1980er Jahren nach Straßburg. Die Kultgegenstände aus den afrikanischen Ländern wurden oft von Priestern an religiösen Orten gehütet, die für Touristen nicht leicht zu finden waren.
Die aktuellen Öffnungszeiten sind von Mittwoch bis Sonntag, 14h - 18h und Donnerstag 14h - 21h. Eintrittspreis für Erwachsene: 14,00€, für Gruppen: 11,00€ und für Kinder und Mitglieder: 8,00€. Führungen sind mit Audioguide in französischer, deutscher oder englischer Sprache möglich, für Gruppen ist eine Voranmeldung erforderlich. (red)

Entdeckergeist auch bei schlechtem Wetter

PIRMASENS. Schlechtes Wetter ist kein Hinderungsgrund für spannende Abenteuer: Im unmittelbar an das Dynamikum Science Center Pirmasens angrenzenden Naturpark Strecktal können große und kleine Besucher künftig auch draußen jede Menge spannende naturwissenschaftliche Phänomene speziell zum Thema Aufwind erforschen, entdecken und selbest ausprobieren. Wissensdurstige haben ab sofort Gelegenheit, wetterunabhängig sowohl an zahlreichen Indoor-Exponaten auf der 4 000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche als auch an spannenden neuen Forschungsstationen im Strecktal ihren Entdeckergeist auszuleben. Weitere Infos unter www.dynamikum.de. (red)

Hop on, hop off

Ein- und Aussteigen wie es einem gefällt: Mit „Hop-On-Hop-Off“-Rundtouren mit dem Soonwald-Wanderbus

Der Soonwald zwischen dem Hunsrück und Nahetal ist aus der Sicht Trierer Bewohner eher ein weißer Fleck auf der Landkarte: dünn besiedelt, niederschlagsreich und kühl, aber gut zum Wandern oder Fahren mit einer Draisine. Ein neues und für jüngere Kinder kostenfreies Angebot erleichtert das Entdecken des Soonwalds: Bis Oktober bietet die Initiative Soonwald an jedem ersten Sonntag im Monat, den sogenannten „SOONtagen“ eine Rundfahrt mit dem Soonwald-Wanderbus durch den Naturpark Soonwald-Nahe an.

Beim Wandern im Soonwald werden kaum Siedlungen berührt und nur wenige schwach befahrene Landstraßen queren die Wanderwege. An sechs Sonntagen können Wanderer jetzt im „SOOnwaldSommer 2015“ wandern, ohne sich über den Rückweg Gedanken machen zu müssen. Der Wanderbus nach dem „Hop-On-Hop-Off“-Prinzip macht Wanderfreunde unabhängig vom Auto.
„Hop-On-Hop-Off“ Bus-Touren bedeuten einfach, dass man auf einer Rundfahrt an jeder beliebigen Haltestelle ein- und aussteigen kann und der Bus nach einem festen Zeitplan immer wiederkommt. Wann immer man will, kann man aussteigen, wandern, an Führungen der Zertifizierten Natur- und Landschaftsführern teilnehmen oder ganz einfach die Busrundfahrt genießen. Einfach wie es einem gefällt. Der Soonwald-Wanderbus fährt seine Rundtour durch den Soonwald im Drei-Stunden-Takt, dreimal am Tag zu 18 attraktiven Haltepunkten am Soonwaldrand. Er bietet darüber hinaus Anschluss an die Züge ins Rhein-Main-Gebiet von Bad Sobernheim aus und an die Busse nach Koblenz von Simmern aus. Damit nichts schief gehen kann, sind im Bus immer ehrenamtliche Begleiter der Initiative Soonwald dabei, welche die Fahrt kundig kommentieren, Hilfe anbieten und für alle Fragen zur Verfügung stehen.
Den Soonwald-Wanderbus zu nutzen ist ganz einfach. Man bucht ein Ticket für einen oder mehrere Termine telefonisch, per Fax oder Mail bei der Firma Scherer, Gemünden, die als Partner der Initiative Soonwald e.V. die Bustouren durchführt. Die Firma Scherer bestätigt die Buchung. Mit dieser Bestätigung ist ein Platz im Soonwald-Wanderbus reserviert. Die Tageskarte kostet einmalig 10 Euro. Bezahlt wird im Bus. Kinder von 6 Jahren oder jünger reisen in Begleitung eines Erwachsenen gratis. Am gebuchten Tag kann man den Bus den ganzen Tag auf allen Touren nutzen, egal ob die Gäste sitzenbleiben oder mehrfach ein- und aussteigen. Fahrräder und Hunde können leider nicht mitgenommen werden. (red)

Vulkan, Bergwerk und Geysir: der Vulkanpark

LANDKREIS MAYEN-KOBLENZ. Vulkanismus hautnah erleben, ohne sich die Finger zu verbrennen? Das ist möglich im Vulkanpark im Landkreis Mayen-Koblenz. Er ist ein nationaler Geopark rund um die Themen Vulkane, Geysire oder historischen Bergbau. Fünf moderne Info- und Erlebniszentren und 19 erschlossene Landschaftsdenkmäler vermitteln leicht verständlich und anschaulich die Entstehung der Eifel - Geologie, Vulkanismus und Bergbaugeschichte zum Anfassen und auch Mitmachen. Durch die Kombination von modernen Erlebnis- und Infozentren und Landschaftsdenkmälern können die Besucher unabhängig von Wind und Wetter zu jeder Jahreszeit auf Entdeckertour gehen:
Tief hinab in einen erkalteten Lavastrom oder hoch hinauf auf einen Vulkankegel, einen mittelalterlichen Steinbruch durchwandern oder den höchsten Kaltwassergeysir der Welt erleben. Zum Vulkanpark gehören das Infozentrum in Plaidt/Saffig, das Römerbergwerk Meurin, der Lavadome mit Lava-Keller in Mendig, der Geysir in Andernach, das Erlebniszentrum Terra Vulcania in Mayen sowie 19 Natur-, Kultur- und Industriedenkmäler in der Osteifel....
Das Vulkanpark Infozentrum in Plaidt/Saffig, das Tor zum Vulkanpark, ist der ideale Ausgangspunkt für einen Start in die Welt der Eifelvulkane. Es bietet einen Einblick in den Vulkanismus, in die Entstehung der Eifel und entführt in die harte Arbeitswelt in den historischen Bergerwerken und Steinbrüchen. Eindrucksvoll und verständlich präsentieren zwei populärwissenschaftliche Filme mit faszinierende Bildern und Computeranimationen Vulkanismus und Bergwerksgeschichte. Sie nehmen den Besucher mit auf virtuelle Zeitreisen durch die „heiße“ Entstehungsgeschichte der Eifel sowie durch die 7 000-jährige Geschichte des Gesteinabbaus. Ein moderner Audioguide erklärt bei einem Rundgang unterhaltsam und verständlich alles Wissenswerte zur Ausstellung.

Auf Edelsteinsuche in Idar-Oberstein

Kinder können in Idar-Oberstein den Juwelenraub des fiesen Alfredo aufspüren. Grafik: TI Idar-Oberstein

IDAR-OBERSTEIN. Wer hat Lust auf einen schönen Ausflug in das Edelsteinland? Die Edelsteinstadt Idar-Oberstein liegt etwa eine Stunde Fahrzeit mit dem Auto von Trier entfernt im Hunsrück. Dort können kleine und große Schatzsucher Edelsteine schürfen - und zwar von März bis November täglich.
Die Freizeitprogramme der Touristinformation Idar-Oberstein bieten weiter unter anderem eine GPS-Schatzsuche an, um die Juwelenbeute des "fiesen Alfredo" zu finden. Die einstündige Schatzsuche spielt sich für kleine Kinder in der Innenstadt von Idar-Oberstein ab, für größere Kinder entlang der Traumschleife Nahe-Felsen-Weg.

Sebastian Eckhardt von der Stadtverwaltung Idar-Oberstein hat hier Tipps für einen schönen und spannenden Familienausflug, rund 65 Kilometer von Trier entfernt. "Angelehnt an die alte Tradition des Edelsteinschürfens können Schatzsucher jeden Alters hier oberirdisch entweder mit Hammer und Meißel oder Harke und Schaufel nach Edelsteinen und Mineralien graben. Wetterfeste Kleidung, Werkzeug und festes Schuhwerk sollten mitgebracht werden....Auf Edelsteinsuche in Idar-Oberstein

Traumschleife Hahnenbachtaltour

Wanderer bei der Ruine Schmidtburg. Foto: VG Rhaunen

BUNDENBACH. Die Hahnenbachtaltour in der Nähe von Bundenbach im Hunsrück ist mit dem ersten Platz im Wettbewerb Deutschlands Schönste Wanderwege 2012 ausgezeichnet worden. Grund genug, bei schönem Wetter die Wanderschuhe zu schnüren und einen Ausflug in den Hunsrück zu unternehmen. Denn nicht nur die knapp zehn Kilometer lange Wanderung auf der zertifizierten Traumschleife ist für Familien ein schönes Ziel. Einstieg in die Rundwandertour ist in Bundenbach beim Besucherbergwerk Herrenberg, das zu einer Besichtigung einlädt. Dort können Kinder (und ihre Eltern) Schiefer spalten und auf die Suche nach fossilen Einschlüssen gehen. Außerdem kann man die Keltensiedlung Altburg und die Ruine Schmidtburg besichtigen oder bei einem Wassererlebnispfad Wissenswertes erfahren.

Die Jury der Fachzeitschrift Wandermagazin hat die Hahnenbachtaltour mit Platz eins bei dem Wettbewerb „Deutschlands Schönste Wanderwege“ in der Kategorie (Tages-)Touren ausgezeichnet. Damit hat sich die mit dem Deutschen Wandersiegel zertifizierte Traumschleife gegen 54 Mitbewerber aus ganz Deutschland durchgesetzt. Seit 2006 wird diese begehrte Auszeichnung von Wanderwegen jährlich vom Wandermagazin in den Kategorien Routen (Weitwanderwege) und (Tages-)Touren vergeben.

Die Hahnenbachtaltour verläuft über einer Länge von 9,3 Kilometern mit rund 385 Höhenmetern. Der Hahnenbach habe Wildwasserqualitäten, lobt die Jury. Sanfte Aufstiege, Pfadpassagen und wunderschöne Ausblicke auf die gigantische Schmidtburg machten die Tour zum Genuss.
Die Strecke ist landschaftlich abwechslungsreich: Kiefern, Krüppeleichen, Schieferhalden, tunnelartiger Waldbewuchs auf schmalem Pfad oder Wiesen. „Zudem begleitet ein bunter Pflanzenmix den Weg – mit geflecktem Knabenkraut, Hundszunge, Wiesenflockenblume oder Gilb- und Blutweiderich." Blickfänge bieten auch die Ruine Hellkirch oder alte Grenzlinien mit Grenzsteinen.

Der von Trier aus nächstgelegene Einstieg in den Rundwanderweg Traumschleife Hahnenbachtaltour ist in 55626 Bundenbach am Parkplatz des Besucherbergwerks Herrenberg. Der Weg ist nicht kinderwagentauglich, weil er streckenweise über schmale Pfade führt. Besichtigung mit Kindern: Besucherbergwerk Herrenberg, Keltensiedlung Altburg und Ruine Schmidtburg. Außerdem gibt es einen Wassererlebnispfad, der interaktiv gestaltet und für Kinder sehr lehrreich ist.
Gastronomie gibt es direkt an dem Rundwanderweg in der "Bergmannsschänke". Dort besteht die Möglichkeit, einen kleinen Imbiss und Getränke einzunehmen. Der Forellenhof Reinhartsmühle liegt ebenfalls direkt an der Hahnenbachtaltour. In Bundenbach in der Hauptstraße gibt es die Gaststätte "Zum Bremme Dick" mit einer deutsch-italienischen Speisekarte. (Text: Naheland Touristik/GB)

Ab in die Mausefalle

Foto: Mausefallenmuseum

NEROTH. Ein Museum ganz besonderer Art ist das Mausefallenmuseum in Neroth. Der kleine Eifelort, der sich selbst auch Mausefallendorf nennt, lohnt sich für einen Besuch mit der Familie immer mittwochs oder freitags, um das Mausefallenmuseum zu besichtigen. Für Gruppen ab acht Personen öffnen die Betreiber des Museums auch gerne auf Anfrage seine Pforten. Von November bis März ist das Museum geschlossen, Gruppenbuchungen sind aber möglich.

Familien können mit dem Auto nach Neroth fahren (A1 Richtung Daun/Eifel). Oder besser noch einen Tagesausflug mit dem Zug nach Gerolstein unternehmen. Von dort kann man auf dem Eifelsteig nach Neroth wandern (acht Kilometer). Im Museum gibt es 400 Exponate. Zuerst wird ein Film gezeigt, danach gibt es spannende Geschichten zu den einzelnen Ausstellungsstücken.
Das Mausefallenmseum verdeutlicht die schwierige Situation der Bauern im frühen 19. Jahrhundert. Nicht nur Kriege und der Raubbau an den Wäldern hatte die Bevölkerung in eine schlimme Lage gebracht. Das Dörfchen Neroth war zusätzlich durch Brandkatastrophen und Missernten betroffen. Hilfe in der Not brachte die Idee, Mäusefallen herzustellen.
Das Museum präsentiert die verschiedenen Produktionsphasen des Drahtwarengewerbes in Neroth und stellt den gesamten Zeitraum der Gewerbeentwicklung von den 1830er Jahren bis in die 1970er Jahre dar. In den Notzeiten des vorigen Jahrhunderts griff der ärmste Teil der Bevölkerung zur Eigeninitiative und stellte in Heimarbeit die Mausefallen her. Fahrende Händler aus dem Ort sorgten dann im Winterhalbjahr für den Verkauf der "Nerother Drahtwaren". Sie wanderten durch ganz Deutschland, um das karge landwirtschaftliche Einkommen der Nerother Bevölkerung aufzubessern.
Durch diesen Nebenerwerb blieben die meisten Familien vor dem Ärgsten bewahrt. Um die Erinnerung an diese, für Neroth so bedeutsamen Entwicklungsjahre und an den mittlerweile ausgestorbenen Handwerkszweig wach zu halten, hat sich der Heimatverein Neroth das Ziel gesetzt, die einzige noch im Original bestehende Werkstatt mit den selbstentwickelten Maschinen und Arbeitsgeräten der Nachwelt zu erhalten und zu einem Mausefallenmuseum umzugestalten.
Eintritt: Kinder ein Euro, Erwachsene drei. (Quelle: Mausefallenmuseum)

Kontakt für Gruppenbuchungen:
Ewald Peters: Tel. 06591-47 52
Marianne Horn: Tel. 06591-58 22
Helga Wallenborn - Tel. 06591-38 90
oder per Email: MausefallenmuseumNeroth@web.de

Mit den roten Brummern durch den Hunsrück

MORBACH. Wer Natureindrücke mit ein bißchen Nostalgie und einer Fahrradfahrt oder Wanderung verbinden möchte, kann mit den "roten Brummern" einen schönen Tagesausflug im Hunsrück unternehmen. Dort zuckelt der Saar-Hunsrück-Express mit 50 Stundenkilometern durch die Landschaft, in der es Burgruinen, Türme, Museen und ganz viel schöne Landschaft mit guter Luft gibt. Start ist in Morbach, Ziel in Büchenbeuren. Die Radtour zurück ist rund 20 Kilometer lang.

Seit 2009 bietet die Hochwaldbahn zusammen mit dem Förderverein Hunsrückbahn e. V. auf der Hunsrückbahnstrecke zwischen Morbach und Büchenbeuren Fahrten mit historischen Schienenbussen an. Die Züge fahren von Morbach über Bischofsdhron, Hinzerath, Hochscheid und Wahlenau bis nach Büchenbeuren und wieder zurück.
Die Hunsrück-Touristik hat einen Tipp für Radfahrer: eine Fahrt mit dem Saar-Hunsrück-Express zwischen Morbach und Büchenbeuren und Rückweg auf dem neuen Hunsrück-Radweg.
Die Fahrradmitnahme im Saar-Hunsrück-Express ist kostenlos! Sie sollte nur vorab bei der Hochwaldbahn angemeldet werden....Mit den roten Brummern durch den Hunsrück .

Hexe, Ritter, Gaukler

EHRENBURG BRODENBACH. Die wildromantisch gelegene Burg der Ehrenberger Ritter liegt etwas mehr als 100 Kilometer von Trier entfernt. Mit vielen Veranstaltungen und Angeboten für Kinder ist die Ehrenburg trotz der Entfernung ein lohnendes Tages-Ausflugsziel. Bogen- und Katapultschießen, Burgerkundung, Musik, Tanz und Märchenkabinett machen zwischen 11 und 18 Uhr an allen Sonn- und Feiertagen zwischen Ostern und Allerheiligen die Burg lebendig. Nebenbei lässt sich der Burgbesuch noch mit einer Wanderung durch die Ehrbachklamm verbinden.....Ehrenburg Brodenbach