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Trier und Umgebung

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50 km rund um Trier

Auf die Füße, wandern, los

ENKIRCH. Wer hat Lust, barfuß über den kühlen Waldboden, durch Schlamm und Wasser zu spazieren? Aufgrund einer privaten Initiative entstand 2013 der Barfußpfad Enkirch in einem reizvollen Bachtal. Das urwüchsige, nahezu naturbelassene Angebot richtet sich an naturverbundene Kinder und Erwachsene. Es wird laufend weiterentwickelt.

Vom Ausgangspunkt am Parkplatz Altes Schwimmbad/Schompenmühle führt der Weg über Balancierstämme und verschieden Materialien und an der Brücke des Wanderweges E3/E5 über den Großbach. Zwischen Wiese und altem Mühlenzulauf der Schompenmühle geht es linkerhand weiter über verschiedenen Materialien und natürlichen Waldboden. Abenteuerlich geht es dann auf engem Pfad zwischen Bachlauf und Fels und über eine Brücke aus zwei Baumstämmen oder als Alternative durch den Bach. Über Tennissand, Gras, Waldboden und Schlamm führt der Weg nach ca. 500 m zum Ziel- und Wendepunkt bei der Großbachmühle. Der Rückweg führt schräg gegenüber im Wald auf schmalem Pfad kurz aufwärts, dann abwärts zum Falliger See, der umrundet werden kann. Weiter geht es neben der Straße zu einer erhöht aufgestellten Bank („Barfußruh“), von dort zum Ausgangspunkt der Wanderung über roten Sand, Wiese und Steinweg (u.a. "Bachkatzen" = gerundete Moselsteine und Schieferstein) zurück. Der Weg ist für Kinderwagen oder Rollstuhl nicht geeignet, Eintritt ist frei.
Anfahrt:
Mit dem Auto: Der Barfußpfad beginnt am Parkplatz Altes Schwimmbad/Schompenmühle. Dorthin gelangt man, wenn man der Landesstraße Enkirch – Raversbeuren folgt, an der Neumühle links abfährt und nach 400 m parkt.
Mit der Bahn: Anfahrt ist von Trier über Wittlich oder von Koblenz mit Umstieg Bullay bis Kövenig. Von dort lässt man sich mit der Personen- und Fahrrad-Fähre übersetzen und geht dann am Hotel Steffensberg vorbei ins alte Tal aufwärts, dann durch die Straße am Frechert zur Neumühle.
Von der Touristinfo Enkirch in der Nähe des Anlegeplatzes der Fähre weisen mehrere Schilder den Weg zum Ausgangspunkt des Barfußpfads. Auskunft: Touristinformation Enkirch, Brunnenplatz 2, 56850 Enkirch, Tel. 06541 9265. (Quelle: barfusspark.info)

Bo-stalsee statt Bo-densee

BOSTALSEE. Seen gibt es in Trier und Umgebung nur wenige. Der größte See und einer der wenigen im ganzen Südwesten Deutschlands liegt aber fast vor unserer "Haustür": der Bostalsee im nördlichen Saarland, ungefähr 50 Kilometer von Trier entfernt und über die Autobahn schnell erreichbar. Das Freizeitangebot ist enorm: Familien mit (kleinen) Kindern bietet sich eine beeindruckende Vielfalt an Sport, Spiel und Spaß.

Ein großer Ferienpark eröffnete in 2013. Seitdem ist das Freizeitangebot am Bostalsee deutlich erweitert worden. Es gibt einen Indoorspielplatz, viele und großzügige Spielplätze, Außenanlagen, Schwimmmöglichkeiten in See und Halle, einen Klettergarten und und und. Wer will, kann - je nach Jahreszeit- reiten, Tretboot fahren, segeln, Picknick machen, Schlittschuhlaufen, angeln, Beachvolleyball spielen oder campen. Um dem See führt ein ungefähr sieben Kilometer langer Rundweg mit gelegentlichen kleinen Steigungen. Er ist gefahrlos auch von Kindern mit dem Rad befahrbar. Allerdings teilt sich der Radweg, wenn er nicht kleine Extraschleifen einlegt, den Platz gelegentlich mit dem Fußweg.
Um den See herum gibt es ein paar kleine Dörfer. Dort gibt es überall (kostenpflichtige) Parkplätze und teilweise deutlich günstigere Gastronomie als in dem zentralen Hauptgebäude des Ferienparks mit Tropenschwimmbad. Im Sommer ist Picknick an vielen Stellen möglich. Der See ist übrigens 120 Hektar groß und liegt auf 400 Meter Höhe. Die gestauten Gewässer heißen Dämelbach - und Bos. Die Bos ist Namensgeber für den Bostalsee und das Bosaarium, das bei schlechtem Wetter den Kids Platz zum Spielen bietet. (GB)

Willy Wurzel und der Zauberwald

BIRKENFELD/MORBACH. Zeit und Lust für eine kleine Wanderung mit den Kindern? In der Nähe des Hunsrückferienparks Hambachtal ist ein neuer Naturerlebnispfad eingerichtet worden. Dort zeigt Waldmeister Willy Wurzel kleinen und großen Kindern seinen Zauberwald. Auf dem rund 4 km langen Naturerlebnisweg mit Aussichtsturm kann der herrlich verwunschene Wald rund um den Hambacher Fels erkundet werden.Es gibt viele Stationen wie den kitzligen Barfusspfad, die Tonstation oder Kletter- und Springangebote. Der Eintritt ist frei. Wer nicht gleich ein paar Tage im Hunsrück bleibt, kann den Ausflug von Trier aus mit einem Besuch des Erbeskopfs verbinden und von dem höchsten Berg weit und breit die Aussicht genießen.

In dem magischen "Zauberwald" können kleine und große Kinder die Natur erleben, Zusammenhänge verstehen oder einfach nur ein paar schöne Stunden in der frischen Luft verbringen", verspricht Willy Wurzel. Rund um den monumentalen Hambacher Felsen warten auf einer Strecke von knapp 4 km eine Vielzahl interessanter Stationen darauf, ausprobiert zu werden. Insgesamt gibt es fünf neue Erlebnisstationen, die das kindergerechte Erlebnisangebot des Pfades bereichern und zum Mitmachen und Entdecken einladen. Zu den neuen Attraktionen zählen der Tierfährten-Stempel, das Gnomen-Kletternetz, Feen- und Elfenpfad und der Zapfenweitwurf. Schau- und Erläuterungstafeln informieren über regionaltypische Besonderheiten wie zum Beispiel die Blockschutthalden. Zudem werden die Besucher auch über die Naturpark-Infostelle mit Wildkatzenzentrum und Wildfreigehege bei Kempfeld sowie über weitere regionale Sehenswürdigkeiten im Naturpark informiert. Und für Erwachsene gibt es Texte am Wegesrand und auf dem Regenbogenweg, der zum Nachdenken und Innehalten einlädt.
Und so findet man den "Zauberwald": Von der B 269 (Verbindungsstraße zwischen Birkenfeld und Morbach) nimmt man auf Höhe von Oberhambach die Abzweigung Richtung Hunsrück-Ferienpark Hambachtal. Nach 200 Metern gehts nach links auf den Parkplatz zum „Zauberwald“. (red)

Hoch hinaus

ERBESKOPF/WEISKIRCHEN. Grenzen erfahren, Ängste bewältigen, Stärken entdecken, Strategien entwickeln: Das alles kann man in Waldseilgärten erleben. Zum Beispiel in den Waldseilgärten am Erbeskopf und am Wild- und Wanderpark Weiskirchen. Beide Waldseilgärten liegen in reizvoller Natur im Naturpark Saar-Hunsrück unmittelbar am Saar-Hunsrück-Steig. In beiden Anlagen erwarten die Gäste jeweils rund 50 spannende Kletter-Elemente mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden in Höhen zwischen drei und zwölf Metern, die viele Grundbewegungsformen wie Steigen, Klettern, Hangeln, Balancieren, Rutschen und Gleiten ermöglichen. Die Waldseilgarten sind samstags, sonn- und feiertags von 12 bis 18 Uhr geöffnet, in den Ferien täglich außer montags. Kinder ab sieben Jahren oder einer Körpergröße von 130 Zentimetern können in Begleitung erwachsener Mitkletterer spannende Erfahrungen machen.
Es gibt fünf verschiedene Parcours von recht leicht bis sehr schwer. Außerdem gibt es einen neuen spektakulären Flying-Fox-Parcours mit langen Seilbahnen, unter anderem 180 Meter Flug über freies Gelände, Teich und Parkplatz. Die reguläre Nutzungsdauer im Abenteuerpark beträgt drei Stunden, im Teamparcours je nach gebuchtem Programm.
Sicherheit wird bei HighLive ganz groß geschrieben: die Waldseilgärten sind mit einem modernen Sicherungssystem korrespondierender Karabiner ausgestattet, das ein versehentliches Entsichern durch die Gäste technisch zuverlässig verhindert. Die Gäste werden von speziell ausgebildeten SicherheitstrainerInnen in einem Übungsparcours am Boden in die Benutzung der Sicherheitsausrüstung eingeführt und durchlaufen erst anschließend eigenverantwortlich die einzelnen Parcours. Das Sicherheitspersonal ist dabei ständig anwesend und steht den Gästen mit Rat und Tat zur Seite....Waldseilgarten Highlive

Auf Lauschtour durch die Teufelsschlucht

TRIER/ERNZEN. Dass es in der Teufelsschlucht bei Ernzen wirklich ziemlich teuflisch zugeht, wissen alle diejenigen, die sich schon mal durch die engen Felsspalten zwängten und beeindruckt fragten, wie Bäume auf den scheinbar kahlen Felsen wachsen können. Die Macher des Besucherzentrums Teufelsschlucht bieten persönliche Lauschtouren, die nicht nur Kindern gefallen: die teuflische iPod-Hörführung. Sie beamt die Zuhörer in die Zeit des Urknalls und nimmt sie auf eine erdgeschichtliche Reise - absolut spannend!

Mit dem teuflischen Audioguide geht es auf deutsch, englisch oder niederländisch rund um die Teufelsschlucht m al in der Ausstellung, mal durch die Natur. Mit den ausleihbaren iPods und Kopfhörern kann man die Felsenlandschaft und ihre Besonderheiten, ihre aufregende Entstehungsgeschichte und archäologischen Schätze aus ganz neuer Perspektive erleben, versprechen die Teufelsschlucht-Experten.

In akustischer Begleitung des Hörfunkredakteurs Marco Neises und der Archäologin Elke Wagner macht man eine rasante Reise durch nicht weniger als 4,6 Milliarden Jahre Erdgeschichte. Erwachsene, Jugendliche und Kinder sind gleichermaßen begeistert von der Audiotour rund um die Teufelsschlucht. Auch für Schulklassen und Gruppen sind die "Lauschtouren" ein empfehlenswertes Angebot.
Allerdings: Wer mit Kleinkindern im Kinderwagen unterwegs ist, hat in der Teufelsschlucht Probleme - das geht allenfalls mit Tragesäcken.
Die Lauschtouren sind ganzjährig möglich, nur Gruppen sollten buchen. Startpunkt ist das Besucherzentrum Teufelsschlucht, wo es weitere Infos gibt (www.teufelsschlucht.de).

Preise für Einzelgäste:
Erwachsene: 4,50 €
Kinder (bis 12 Jahre): 3,- €
zusätzlicher Kopfhörer: 2,50 €
Dauer: ca. 2 Stunden

Zum Planschen nach Weiskirchen

WEISKIRCHEN. Weiskirchen liegt rund 30 Kilometer südöstlich von Trier im Landkreis Merzig-Wadern und ist gut über die "Pellinger" zu erreichen.
Wer mag, kann dem Bäderzentrum Vitalis einen Besuch abstatten und sich in dem wohlig-warmen Blubber-Massagebad entspannen. Oder aber im Wander- und Wildpark Tiere beobachten - darunter die quirligen Nasenbärchen.

Im Bäderzentrum Vitalis steht das 25 Meter lange Sportbecken zur Verfügung - wunderbar danach das Relaxen im 32,5 Grad warmen Erholungs- und Massagebecken mit den blubbernden Massagedüsen. Außerdem gibt´s mehrere Saunen und einen Kinderbereich mit Elefantenrutsche und wasserspuckendem Seehund.
Alternativ zum Planschen lohnen Spaziergänge im ausgedehnten Wanderwegenetz rund um Weiskirchen. Der Wild- und Wanderpark bei Rappweiler-Zwalbach bietet nicht nur Rotwild, Hirsche und Damwild, sondern auch Auerochsen, Wisente, Ziegen und viele andere Haus- und Wildtierarten - darunter die quirligen Nasenbärchen.
Der Park ist täglich bei freiem Eintritt von 9 Uhr bis eine Stunde vor Sonnenuntergang geöffnet.(GB)

Erholung pur im Ortelsbruch

MORBACH. Zu schönen Wanderungen lädt die Umgebung von Morbach mit vielen schönen Wegen ein. Wer mit dem Auto in den Hunsrück fährt, kann dort einen ganzen Urlaubstag (oder auch mehrere für einen Mini-Urlaub) einplanen. Nach etwa 45-minütiger Fahrzeit von Trier über die Hunsrückhöhenstraße nach Morbach finden Familien bei dem Erholungswald Ortelsbruch spritzige und abkühlende Walderlebnisse vor.

Der zwei Kilometer oberhalb von Morbach gelegene Erholungswald begrüßt Kinder mit dem großen Waldspielplatz. Dort können Kinder ganz nach Laune toben und spielen. Weiter geht´s in die Natur: Entweder auf dem ausgeschilderten Wald- und Naturlehrpfad, der Infotafeln für mehr als 60 Bäume und Sträucher bietet. Eine besondere Wanderung führt durch das typische Mittelgebirgs-Hangbruch. Auf zwei verschiedenen Holzwegen kann man trockenen Fußes Fauna und Flora beobachten. Mit Schautafeln werden die Bedürfnisse von heimischen Vögeln und Fledermäusen erklärt.
Lieber etwas für die sportliche Fitness tun? Für diejenigen Besucher lädt der Ortelsbruch mit einem Waldsportpfad auf 18 Stationen ein. Außerdem beginnen im Ortelsbruch mehrere Nordic-Walking-Strecken unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Wer nun Ankühlung sucht, wird im Nixenweiher fündig - gantiert! Das Bruchwasser ist auch an heißen Sommertagen für´s Kneippen genau richtig, frisch und kalt.
Apropos: Wer Schatzsucher spielen will, kann einen der "Schätze" (Caches) mit Geocaching und GPS-Geräten aufspüren. Geräte und Koordinaten gibt´s bei der Touristinfo Morbach.
Und noch ein Tipp: Wer zünftig im Wald und ungestörter Natur feiern will, kann dies in einer der Grillhütten beim Parkplatz tun. Infos dazu gibt es unter Telefon 06533-941450 (Simone Jung). (GB)

Wilde Katzen, wildes Gehege, wilde Burg

Das Gehege mit dem Turm der Wildenburg. Foto: Klaus Görg

KEMPFELD. Hört sich ganz schön wild an: Das Wildfreigehege und Wildkatzenzentrum bei der Wildenburg im Hunsrück. Es liegt eingebettet zwischen Bergen und Wäldern am Fuße der Wildenburg bei Kempfeld. Besonders für Familien mit Kindern lohnt ein Ausflug zum Wildfreigehege und Wildkatzenzentrum Wildenburg. Die Entfernung von Trier beträgt rund 50 Kilometer, die Fahrtzeit ca. 45 Minuten.
Auf dem 42 Hektar großen Areal wurde den Tieren Umfeld und Lebensraum geschaffen, der ihren natürlichen Lebensbedingungen in freier Wildbahn entspricht. Es gibt verschiedene Wildtiere, aber auch Greifvögel oder heimische Tiere wie Eichhörnchen, die beobachtet werden können. Das neue Wildkatzenzentrum bietet Informationen rund um die Wildkatze: mit interaktiven Erlebnisstationen an den beiden Spielplätzen, Filmen sowie einem großzügigen Schaugehege. Hier wird auch eine Auffang- und Auswilderungsstation für verletzte und verwaiste Wildkatzen betrieben.
Ein kleiner (2,4 km) und ein großer (3,8 km) Rundweg führen durch alte Baumbestände vorbei an Geröllhalden und vermitteln dem Besucher beim Anblick vorwiegend heimischer Tierarten Naturerlebnisse.
30 Audio-Guides stehen für Führungen in deutsch, niederländisch oder englisch sowohl als Kinder- als auch als Erwachsenenversion zur Verfügung. Ein Aussichtsturm (22 Meter hoch, kann kostenlos bestiegen werden), Spielplätze, Erlebnisführungen, Geocaching, Grünes Klassenzimmer und die mehrsprachige Infostelle des Naturparks Saar-Hunsrück runden das Angebot ab. (Text: Wildfreigehege/GB)

Holzmuseum und Burgruine

Burgruine Baldenau

Foto: Gemeinde Morbach

WEIPERATH. „Holz ist nur ein einsilbiges Wort, aber dahinter verbirgt sich eine Welt voller Schönheit und Wunder.“ Mit diesem Satz hat der ehemalige Bundespräsident Theodor Heuss den Hunsrückern wohl aus der Seele gesprochen, denn Holz bildet dort seit Jahrhunderten eine der wichtigsten Lebensgrundlagen. Das bodenständige Holzmuseum in Weiperath ist ein Museum zum Staunen, zum Anfassen und zum Experimentieren.
Erste Station ist ein Raum, in dem man mit allen Sinnen Holz erfahren kann: sehen, fühlen, riechen, schmecken und hören. Es folgen die Bereiche „Die Verwandlung des Baumes“, „Leben vom Holz“ und „Leben mit Holz“.
Familien mit Kindern lädt „Hanni Holzwurm“ zu einer spannenden Museums-Rallye ein oder zum Besuch des Holzspielraumes.
Neben der ständigen Ausstellung werden jährlich wechselnde Sonderthemen vorgestellt. Bis September 2012 wird die Sonderausstellung "Hinterlassenschaften" gezeigt. Danach startet die Sonderausstellung "Magie der Heimat", die dem Morbacher Maler Humpert gewidmet ist.
Gaststube und Museumslädchen
Nach dem ausführlichen Rundgang besteht die Möglichkeit zur Einkehr in die kleine Gaststube des Museums. An Wochenenden und Feiertagen bietet die Küche regionale Köstlichkeiten, warme Mahlzeiten, Kaffee und eine kleine Kuchenauswahl. Auf Anfrage kann die kleine Gastronomie auch wochentags für Gruppen (Sonderführungen) geöffnet werden.
Außerdem organisiert das Team des Holzmuseums in der Gaststube unvergessliche Feierlichkeiten. Die „Nostalgie-Kaffeetafel“ mit Kaffee und Kuchen wie vor 60 Jahren und eine spezielle Museumsführung sind ein origineller Rahmen für Geburtstagsfeiern und vieles mehr.
Im kleinen Museumslädchen an der Kasse findet man neben den Museumsschriften viele schöne Holzartikel zu günstigen Preisen für Kinder und Erwachsene.

Hunsrücker Holzmuseum, 54497 Morbach-Weiperath, Tel.: 06533/959750

Burgruine Baldenau
Die Burg Baldenau wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts von Balduin von Luxemburg, Kurfürst und Erzbischof in Trier, erbaut. Die fast völlig zerstörte Burg ist heute so restauriert, dass Besucher die typischen Anlagen der Burg erkennen können. Auffallend sind der 25 Meter hohe Bergfried und die wuchtigen Burgmauern. Im Innenhof sieht man noch das ehemalige Pflaster, den Keller und den acht Meter tiefen Brunnen. Ein zwölf Meter breiter Wassergraben umgibt die Burg. (Foto- und Textquelle: Gemeinde Morbach)

Mit den roten Brummern durch den Hunsrück

MORBACH. Wer Natureindrücke mit ein bißchen Nostalgie und einer Fahrradfahrt oder Wanderung verbinden möchte, kann mit den "roten Brummern" einen schönen Tagesausflug im Hunsrück unternehmen. Dort zuckelt der Saar-Hunsrück-Express mit 50 Stundenkilometern durch die Landschaft, in der es Burgruinen, Türme, Museen und ganz viel schöne Landschaft mit guter Luft gibt. Start ist in Morbach, Ziel in Büchenbeuren. Die Radtour zurück ist rund 20 Kilometer lang..... Mit den roten Brummern durch den Hunsrück


In Ürzig ist es würzig

ÜRZIG. Erlebniswanderungen ganz unterschiedlicher Art kann man bei Ürzig an der Mosel unternehmen. Knapp 50 Kilometer von Trier entfernt gibt es unter anderem einen üppigen Gewürzgarten und Felsenpfad...Ürziger Themenwege

Auf Teufel komm raus

IRREL. Bizarre Felsformationen, Schluchten und schmale Pfade - das ist die Ferienregion im Naturpark Südeifel, der Teil des Deutsch-Luxemburgischen Naturparks ist. Wandern, die Natur erleben und dem Teufel ein Schnippchen schlagen - das sind die Kernthemen.....Teufelsschlucht

Natur, Umwelt, Erlebnis

HERMESKEIL. Das Naturpark Informationszentrum des Naturparks Saar-Hunsrück Rheinland-Pfalz e.V. in Hermeskeil birgt mehr in sich, als das ehrwürdige Haus in der Trierer Straße 51 auf den ersten Blick vermuten lässt. Nicht nur das Erlebnismuseum „Mensch und Landschaft“, in dem Kinder und Erwachsene auf eine kleine multimediale Erlebnisreise durch den Naturpark gehen....Naturpark Informationszentrum Hermeskeil

Reiten, schwimmen, Bootchen fahren

KELL AM SEE. Für Trierer ist die Hochwaldgemeinde Kell ein kleines Erholungsparadies vor der Haustür. Gute Luft in 430 Meter Höhe und einige Freizeitaktivitäten machen den Ort und seine Umgebung für einen Ausflug interessant. Es gibt ein Mountainbike-Wegenetz, Freibad und in Schillingen einen Barfusspfad... Kell am See