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Rund um Trier, bis in die "Pampa"

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Was für Nachtschwärmer

Nachtschwärmen in Feld und Wald

Laue Sommernächte sind wie geschaffen, um die Natur in einem gänzlich anderen Licht zu erfahren. Sterne gucken, dunkle Gassen im Laternenlicht, mit der Taschenlampe durch das finstere Labyrinth: Eine Menge interessanter Nachtaktionen bietet die Südpfalz - warum nicht ein nettes Familienwochenende dort verbringen?

Der Fun Forest Abenteuerpark in Kandel öffnet seine Pforten für Nachteulen, die in luftiger Höhe durch beleuchtete Baumwipfel kraxeln möchten. Die Einweisungen sind zwischen 19.30 Uhr und 21.30 Uhr; der Einstieg in den Parcour ist ab 20 Uhr, also noch vor Einbruch der Dunkelheit, möglich. Der besondere Nervenkitzel wird bis Mitternacht geboten. Um das besondere Flair des Nachtkletterns zu erhalten, sind bei den Terminen (25. August und 14. September) die Teilnehmerzahlen beschränkt. Frühzeitige Kartenbestellung ist daher ratsam. Infos unter kandel.funforest.de.
Ein Naturerlebnis der besonderen Art verspricht das Maislabyrinth bei Leimersheim. Die Anlage ist nicht nur tagsüber geöffnet, sondern bietet an speziellen Terminen Nachtbegehungen an. Am 25. August können die Besucher mit Taschenlampe und geschärften Sinnen durch das Labyrinth irren – auf der Suche nach Stempeln, mit denen sie an einer Verlosung teilnehmen. Livemusik, Lagerfeuer und Grillvergnügen runden die nächtliche Aktion ab. Das letzte Nachtlabyrinth findet am 22. September statt. Infos unter maislabyrinth-leimersheim.de.
Und nochmal Leimersheim: Mit einem Nachtwächter spazieren die Teilnehmer eines Wachrundgangs durch die Gassen von Leimersheim. Bei dem Rundgang stehen nicht die historischen Eckdaten im Mittelpunkt, sondern das Lebensgefühl der Leimersheimer in den letzten Jahrhunderten und das Leben mit und um den naheliegenden Rhein. Ergänzt wird die Nachtführung durch Theaterszenen. Insgesamt dauert der Rundgang ca. 1,5 Stunden und endet mit einem Umtrunk im Rathaus. Treffpunkt: Heimatmuseum Fischerhaus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos erteilt Werner Sittinger, Telefon: 07272 2624 (www.fischerhaus-leimersheim.de). Die nächsten Termine sind am 20. Oktober, 17. November und 1. Dezember, jeweils 19 Uhr.
Auch in Jockrim gibt es Nachtwächterführungen: Bei Laternenschein führt der Nachtwächter zu unheimlichen Orten und berichtet aus der Dorfchronik. Die nächsten Termine sind am 31. August und 18. September. Treffpunkt ist am Parkplatz unterhalb der Kirche St. Dionysius. Anmeldung erforderlich unter Telefon 0721-567449. Infos unter tourismus-vg-jockrim.de.
Auf die Suche nach glitzernden Sternen in der Nacht: Die Sternwarte Bellheim bietet den nächsten Beobachtungabend mit Sternenführung am 17. August. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung dauert ca. 1 Stunde, danach ist aber weiteres Beobachten möglich. Die Veranstaltung findet nur bei klaren und wolkenlosen Himmel statt. Beginn: 21:30 Uhr. Es gibt weitere monatliche Termine, bei denen je nach Zeitpunkt und Sternenkonstellation verschiedene Objekte beobachtet werden können. Infos bei sternwarte-bellheim.de.

Von Ritterspielen, Gauklern, Tafeleyen

In der Eifel das Mittelalter erleben

Das Mittelalter übt auf viele Menschen eine große Faszination aus. Es wird verbunden mit edlen Rittern und Burgen, mit fahrenden Gauklern und unterhaltsamen Minnesängern. Auch in der Eifel hat diese Zeit ihre Spuren hinterlassen, Burgen und Ruinen sowie mittelalterliche Veranstaltungen laden zum Besuch ein. Die Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH gibt Tipps, wo kleine und große Mittelalter-Fans auf ihre Kosten kommen.

Auf der Burg Stolberg, Wahrzeichen der gleichnamigen Stadt, können die Besucher bei einer mittelalterlichen Tafeley in das 12. Jahrhundert eintauchen. Ritter, Burgfräulein, Knappen, Mägde und Knechte heißen die Gäste willkommen, ein Kelch Honigmet darf da nicht fehlen. Es ist ein Abend voller Gaukelei und Schlemmerei, der an verschiedenen Terminen auf der Burg veranstaltet wird. Wer mag, darf selbst in mittelalterlicher Gewandung erscheinen.
Viel Wissenswertes über das Mittelalter erfährt man bei geführten Rundgängen durch die historischen Ortskerne der kleinen Eifelstädte. In Manderscheid zum Beispiel führt Graf Dietrich III. durch seine Stadt. Er regierte als Reichsgraf von 1457 bis 1488 und vergrößerte seinen Machtbereich erheblich. Begleitet von einem Stadtwächter können sich die Besucher von Monschau auf eine Zeitreise begeben. Er weiß viele Geschichten zu erzählen, vom falschen Grafen oder vom Lehrer, der im Rathausturm saß. Für Kinder und Schulklassen wird ein Ritterabenteuer angeboten. Wie lebten die Ritter in Monschau? Was ist ein Echo und wo steht der „Eselsturm“? Auf Schleichwegen erkunden die Nachwuchsritter die engen Gassen und Winkel und entdecken sogar ein unterirdisches Gewölbe.
Auch auf der Burg Nideggen kann man die Welt des Mittelalters aktiv erleben. In den Ausstellungsräumen wird der Burgalltag lebendig und in verschiedenen Workshops kann man sich intensiver mit historischen Themen beschäftigen. Dazu gehören beispielsweise „Das Schwert im Mittelalter“, „Bogenschießen für Erwachsene“, „Mit dem Steckenpferd unterwegs“ oder „Tänze des Mittelalters“.
Auf Schatzsuche können sich junge Entdecker auf Burg Olbrück in der Osteifel begeben. Ein Burgfräulein empfängt die kleinen Abenteurer und führt sie zunächst über das Burggelände. Anschließend müssen sich die Teams anhand von Schriftrollen, die in Reimform verfasst sind, von Station zu Station vortasten.
Die legendären Ritterfestspiele auf Burg Satzvey sind ein Erlebnis für die ganze Familie. Im Mittelpunkt des mittelalterlichen Treibens rund um die Burg stehen die Ritter der Burg Satzvey, die unter der Regie von Thorsten „Loki" Loock ihre neue Show präsentieren. Neben diesem beeindruckenden Spektakel locken das große Ritterlager und der Mittelaltermarkt. Die nächsten Ritterfestspiele finden am 1. und 2. sowie am 8. und 9. September 2018 statt.
Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0. (red)

Zum Ausfliegen schön

Wer in der Region Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück lebt, weiß: Sie ist eine der schönsten Ecken Deutschlands. Landschaftlich abwechslungsreich, reich an Kulturgütern, grenznah. Gilt die Attraktivität auch für Kinder? Eindeutig ja! Beleg dafür ist ein neuer Familienfreizeitführer speziell für Trier und die weitere Umgebung: "Mit Kindern in Trier · Mosel · Eifel · Hunsrück" heißt das handliche Buch. Auf 144 Seiten finden die Leser Ideen für drinnen und draußen. Praktischerweise ist das Buch für Trier thematisch aufgegliedert: Etwa Tiere gucken, mit Schiffen fahren oder Trier bei Regen. Für die anderen Regionen hat die Autorin die wichtigsten Orte und Attraktionen ausgewählt. Mit dem Buch ist die Planung für Ferientage oder Familienwochenenden ein Kinderspiel.

In Trier geht es zum Beispiel mit einem Gladiator zur Erlebnistour durchs Amphitheater, zur Boulderhalle „Blocschokolade“, wo neben Bouldern auch Naschen angesagt ist und zum Planschen, Klettern und Toben zu den Spielplätzen auf dem Petrispark. Entlang der Mosel stellt der Familienführer spannende Sehenswürdigkeiten wie den geheimnisvollen Bunker der Deutschen Bundesbank in Cochem vor. In Koblenz geht es mit der Seilbahn schwebend über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein. Auch der Hunsrück bleibt nicht unentdeckt, wo Kinder in Idar-Oberstein nach echten Edelsteinen schürfen und bei Mörsdorf über die Hängeseilbrücke „Geierlay“ balancieren können. In der Eifel entführt das Buch in die Teufelsschlucht Ernzen oder zum Baden an die mystischen Dauner Maare. Die Autorin gibt Tipps zu kinderfreundlichen Unterkünften, Restaurants und Shops für Kinder und macht jede Menge praktische Vorschläge für Radtouren, Kindergeburtstage, Winterzeit und Regentage.
Das Buch aus dem via reise verlag ist für 12,95 € im Buchhandel erhältlich oder versandkostenfrei im Internet unter www.viareise.de. (GB/red)

Auf Schatzsuche

Geocaching im Naturpark Saar-Hunsrück: Löwenzahn-Schatzfinder werden belohnt

Löwenzahn-Tivi und die Naturparke in Deutschland laden alle Interessierten zur digitalen Schatzsuche in den Naturpark Saar-Hunsrück mit Nationalpark Hunsrück-Hochwald ein. Der Naturpark Saar-Hunsrück hat zusammen mit seinen Mitgliedern und Tourist-Informationen für die Caches interessante Ausflugsziele für Familien und Kinder ausgesucht.

Die Löwenzahn-Caches sind wasserdichte Behälter, die als Schatz eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben hüten. Auf der Löwenzahn-Internetseite erhalten alle großen und kleinen Schatzsucher die GPS-Koordinaten, mit denen sie auf Cache-Jagd gehen können. Fotos und kurze Beschreibungen der Schatzumgebung helfen bei der Suche nach den Verstecken im Naturpark Saar-Hunsrück. Ist der Schatz geborgen, kann der Entdecker den Schatz-Code auf der Internetseite eingeben und bekommt dafür als Belohnung eine kleine Überraschung zugeschickt.
Die Löwenzahn-Caches im Naturpark Saar-Hunsrück warten an der National- und Naturpark-Infostelle Hunsrückhaus am Erbeskopf, im Zauberwald des Birkenfelder Landes, an der Burg Montclair bei Mettlach sowie rund um die Villa Borg bei Perl-Borg auf die ersten Schatzsucher. Weitere Infos und die genauen Cache-Koordinaten gibt es unter: https://www.naturpark.org/erleewen-schnaeaegen/loewenzahn-geocaching/ . (red)

Ran an die Burger, fertig, los

Wer hat schon mal knallschwarze Burger gegessen? Nein, nicht die verbrannten sind gemeint. Sondern Brötchen, die mit Aktiv-Kohle völlig ungewöhnlich aussehen - und auch schmecken. Es ist nur eines von über 30 Rezepten in dem trendig aufgemachten und brandneuen Buch "Vegetarische Burger" im riva Verlag. Mit cooler Sprache präsentiert Martin Nordin auf rund 150 Seiten super leckere Burger mit überraschend ausgefallenen Kombinationen, die durchaus nachmachbar sind. Abgesehen von den tollen Bildern gibt es im Buch haufenweise Tipps und Ideen für das Werkzeug, Beilagen und Soßen. Ran an die frischen Burger, fertig, los! P.S. Für vollgekleckerte Klamotten und verschmierte Gesichter können wir nichts.

Martin Nordin, ein Schwede wie aus dem Bilderbuch: blond, Holzfällerhemd, dichter Bart. Ein Mann, der gutes Essen zu schätzen weiß. Da er seinen Fleischkonsum in den letzten Jahren stetig verringert hat, dabei aber nicht auf eines seiner Lieblingsgerichte verzichten wollte, entstand die Idee, „Vegetarischen Burger“ zu kreieren. Durch seinen Job in der Werbeindustrie und das damit verbundene Gespür für Ästhetik, kreierte er ein Kochbuch, welches nicht nur durch leckere und ausgefallene Rezepte überzeugt, sondern auch durch tolle Bilder. Neben selbstgemachten vegetarischen Burger-Pattys enthält das Buch auch Rezepte für selbstgemachte Burgerbrötchen und -Saucen, frittierte pfiffige Pommes und Chips - oder angekokelte Lauchzwiebeln. Aus diesen soll der Hobbykoch ein würzendes Pulver herstellen, was vermutlich nicht die gesündeste Idee ist. Abgesehen davon: Zwei der vielen Rezepthighlights im Buch sind der BBQ-Portobello-Burger mit gegrillter Paprika oder der afrikanische Westküstenburger mit frittierten Kochbananen und Erdnüssen. Die schwarze Farbe dieses Burgers kommt übrigens durch Aktivkohle-Pulver, was nebenbei auch in Japan so praktiziert sein und eine reinigende Wirkung haben soll.
„Vegetarische Burger“, Erscheinungsdatum 12. März 2018 im riva Verlag. 16,99 Euro. (red/GB)

Mit den Kindern in den Wingert

TRITTENHEIM/TRABEN-TRARBACH. Ein Projekt, das Schule macht: Kinder pflegen Reben in Weinbergen - in den so genannten Kinderwingerten. In den Weinlagen "Apotheke" und "Taubenhaus" in Trittenheim und Traben-Trarbach betreuen sie ihre eigenen Reben und können so über eine komplette Vegetationsperiode das Entstehen von Trauben und Saft begleiten. Die nächste Runde startet im März. Anmeldungen sind bereits jetzt möglich.

Seit acht Jahren gibt es im Moselort Trittenheim einen Weinberg für Kinder, den „Kinderwingert“. Kultur- und Weinbotschafterin Marlene Bollig und Winzer Stefan Hermen aus Trittenheim haben dieses Projekt initiiert und arbeiten jedes Jahr von März bis Oktober mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren im Weinberg. Die Begeisterung der „kleinen Winzer“ für die Arbeit an den Reben ist ungebrochen, so dass ab März das Projekt „Trattemer Kinderwingert“ fortgeführt wird. Auch weiter moselabwärts, in Traben-Trarbach, wird es ab März einen Kinderwingert geben, der von Kultur- und Weinbotschafterin Ulla Schnitzius und den Winzern Peter und Achim Storck betreut wird.
Die Kinder erleben hautnah die Entwicklung der Rebe und beobachten das Wachstum der Trauben. Jedes "Kiwi"-Kind bekommt ein eigenes Wingertsbuch, welches bei jedem Treffen mit neuen Infoblättern, Bildern, gepressten Pflanzen und Erinnerungsstücken gefüllt wird. Im Weinberg wird jedem Kind ein Rebstock für eine Vegetationsperiode anvertraut. Aus den gelesenen Trauben wird ein Traubensaft gepresst. In Trittenheim liegt der Kinderwingert in der Weinbergslage „Apotheke“, in Traben-Trarbach in der Lage "Trarbacher Taubenhaus".
An fünf Samstagen gehen die Kinder in ihren Wingert: 3. März, 12. Mai, 5. Juni, 18. August und 13. Oktober, jeweils 13 Uhr. Zunächst werden die anstehenden Arbeiten besprochen und erklärt und dann an der eigenen Rebe ausgeführt. Die Treffen dauern jeweils eineinhalb Stunden. Eltern oder Großeltern sind mit eingeladen. Zwischen den Treffen werden alle Teilnehmer per E-Mail informiert, wenn es an den Reben etwas Besonderes zu beobachten gibt. Die Kinder können jederzeit "ihre" Rebe besuchen und die Entwicklung beobachten. Interessierte Kinder können sich bis 1. März anmelden: für Trittenheim bei Marlene Bollig, Telefon 06507 6231 oder info@vinosella.de, für Traben-Trarbach bei Ulla Schnitzius, Telefon 06541 4151 oder ulla.schnitzius@t-online.de, www.mosel-wein-kultur-erlebnis.de. Der Material-Kostenbeitrag beträgt 40 Euro pro Kind für das gesamte Projekt. (red)

Karl für Kids

TRIER. Wir feiern Geburtstag: Karl Marx, der berühmte Denker, wird -rein theoretisch- 200 Jahre alt. Die große Landesausstellung 2018 in Trier bietet etliche interessante Angebote für Kinder und Familien. Wenn sich Leute nach vielen Jahren noch an einen erinnern, muss man schon etwas Gewaltiges geleistet haben. Karl Marx ist ein solcher Mann, der die Welt mit seinen Ideen verändert hat. Im Jahr 1818 wurde Karl in Trier geboren. In diesem Jahr wäre er 200 Jahre alt geworden. Um daran zu erinnern, findet in seiner Geburtsstadt eine große Ausstellung mit vielen Aktionen statt. Die große Landesausstellung trägt den Titel "Karl Marx 1818- 1883. Leben. Werk. Zeit. und ist vom 5. Mai bis 21. Oktober 2018 im Rheinischen Landesmuseum und im Stadtmuseum Simeonstift in Trier zu sehen. Aber auch andere Museen in Trier beteiligen sich am Jubiläumsprogramm.

Aber was hat Karl Marx so Besonderes getan? Wieso kennt man ihn auf der ganzen Welt, sogar im fernen China? Zu seinen Lebzeiten hat der Denker und Philosoph die Welt ganz genau beobachtet und sich viele Gedanken über die Menschen und ihr Leben gemacht. Besonders interessierte er sich für Geschichte, Politik und Wirtschaft. Darüber hat er viele wichtige Bücher geschrieben, die auch heute noch gelesen werden. Er zählt damit zu den wichtigsten Denkern Deutschlands. Karl Marx hat sich gefragt, warum einige Menschen ganz viel Geld besitzen und warum manche, trotz harter Arbeit, kaum etwas zu essen haben. So ging es vielen Erwachsenen, aber auch zahlreichen Kindern im 19. Jahrhundert. Sie konnten nicht zur Schule gehen, weil sie arbeiten und ihren Eltern helfen mussten. Oft hatten sie trotzdem nicht genug zu essen, und die viele Arbeit machte sie krank. Ihre Eltern und andere Erwachsene, die in großen Fabriken schufteten, bekamen oft auch viel zu wenig Geld....Karl Marx für Kids